Heute beobachte ich eine eher überraschende, oder besser gesagt, nicht sehr optimierte Arbeitsweise.
Ich verwalte mein Netzwerk entweder vor Ort oder von zu Hause aus. Vor Ort nutze ich eine 100-Mbit/s-Glasfaserverbindung und habe daher keinerlei Probleme. Von zu Hause aus verbinde ich mich per VPN über einen ADSL-Anschluss (ja, die gibt es tatsächlich noch) mit meinem Netzwerk. Für alltägliche Aufgaben funktioniert das einwandfrei (eigentlich sogar sehr gut), außer beim Herunterladen neuer Pakete oder beim Aktualisieren bestehender.
Ich starte den Download über meine Konsole, und die Datei wird anschließend auf dem Server und im lokalen Repository bereitgestellt. Mit einer guten Internetverbindung ist das kein Problem, aber in meinem Fall mit ADSL können Sie sich vorstellen, wie ärgerlich es ist, wenn ich Acrobat aktualisieren muss – das sind immerhin 650 MB… Ich habe genug Zeit, um mir einen Kaffee zu holen, und obendrein bricht meine Internetverbindung komplett ab.
Ist geplant, dass die Konsole zukünftig nur noch Befehle ausführt und der Server alles andere erledigt?
Einfach so zum Spaß
