Verwendung des WAPT-Schlüssels zum Signieren externer ausführbarer Dateien
Veröffentlicht: 17. Mai 2021 – 13:42 Uhr
Hallo zusammen,
hier ein Tipp für alle, die in einer ähnlichen Situation sind:
Ich habe eine selbst mit AutoIt kompilierte ausführbare Datei erstellt, mit der ich ein Netzlaufwerk einbinde. Zum Bereitstellen habe ich ein einfaches WAPT-Paket erstellt, das die Datei an den gewünschten Ort kopiert.
Das Problem: Windows 10 hat mich in den neuesten Virendefinitionen als schädlichen Herausgeber eingestuft und meine ausführbare Datei gelöscht.
Die Lösung: Das Paket mit dem privaten WAPT-Schlüssel signieren. Da die betroffenen Rechner diesen Schlüssel standardmäßig besitzen, verursacht die ausführbare Datei keine Probleme mehr.
Für die Signatur habe ich das Signtool verwendet, das Teil des Visual Studio (Win10 SDK) ist.
Hoffentlich hilft das jemandem weiter…
hier ein Tipp für alle, die in einer ähnlichen Situation sind:
Ich habe eine selbst mit AutoIt kompilierte ausführbare Datei erstellt, mit der ich ein Netzlaufwerk einbinde. Zum Bereitstellen habe ich ein einfaches WAPT-Paket erstellt, das die Datei an den gewünschten Ort kopiert.
Das Problem: Windows 10 hat mich in den neuesten Virendefinitionen als schädlichen Herausgeber eingestuft und meine ausführbare Datei gelöscht.
Die Lösung: Das Paket mit dem privaten WAPT-Schlüssel signieren. Da die betroffenen Rechner diesen Schlüssel standardmäßig besitzen, verursacht die ausführbare Datei keine Probleme mehr.
Für die Signatur habe ich das Signtool verwendet, das Teil des Visual Studio (Win10 SDK) ist.
Hoffentlich hilft das jemandem weiter…